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Eine Jugendstudie besagt...

dass 18% der 16 bis 19 Jährigen der Ansicht sind, dass Junden zuviel EInfluss auf die Weltwirtschaft hätten. Und 11% glauben, Hitler hätte viel Gutes für die Menschen getan.

 (Onlineumfrage Jungend und Zeitgeist vom Institut für Jungendkulturforschung )

Ein guter Grund, Vergangenes regelmäßig aufzubearbeiten und Antifaschismus beständig zu leben!

 

 


 
Ein Ende der Voranmeldung - Ein Beginn der Fehlereinsicht des Ministeriums?

DIe äußerst bedenkliche Voranmeldung für Studienplätze ist gefallen. DIe Kritik die schon lange von Studierenden, auch schon vor dem Sommer, geäußert worden war, fand jetzt wiederklang beim Ministerium wie der RektorInennkonferenz.

 Es war immer klar, dass die Voranmeldung in der Form nur eine Art der Schikane gegenüber Studierenden ist, und kein Instrument zur besseren Planbarkeit für Universitäten darstellt. Jetzt gibt das Ministerium die Fehlentscheidung zu und hat gemeinsam mit der ÖH-Vorsitzenden Janine Wulz (GRAS) und andren , ein neues Modell ausgearbeitet.

 Zwar ist dieses nicht gerade perfekt, aber immerhin eine verbesserung und entschärfung der aktuellen SItuation.

 Die Details:

-Abschaffung der verpflichtetenden Voranmeldung

 -Die Inskriptionsfrist endet schon mit 5.9.12 für das WiSe 2012, und am 5.2.13 für das SoSe 2013.

-Es gitb einen Ausnahmekatalog, für die die Inskription wie gewohnt weiter funktioniert. Diese beinhaltet von Zivildienst über schwere Krankheit bis zu Matura-Wiederholungsprüfung im Herbst alle wichtigen Fälle.

-Für die Fortsetzungsmeldung des Studiums (meistens mit der Einzahlung des ÖH-Beitrages) bleiben die Fristen gleich. Jeweils Ende November und Ende April

-Zusätzlich soll die Studienwahlberatung ausgebaut werden.

 Mehr Infos und Quellen:

ÖH-Bundesvertretung
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung


 
Fekters schlechter Humor

Während unser Bildungssystem vor die Hunde geht, immer mehr Studierende immer mehr arbeiten müssen und immer weniger Unis einen auch nur annähernd guten Bildungsstandard bieten können, amüsiert sich Ministerin Fekter köstlich. Schlimmer gehts nimmer.

Finanzrede Fekters

 Fekter Troll


 
Slutwalk in Wien / 22.10.

SllutWalkVienna

Der erste Slutwalk Österreichs. Los gehts um 16:00 beim Museumsquartier. Also auch wenn Wien doch weiter weg von Innsbruck ist, eine Reise Wert. Mehr Infos hier . Oder bei der GRAS Wien .

Bei einem Slutwalk dreht sich alles um selbstbestimmtes Kleiden. Und vor allem darum, dass Kleidung und Aussehen kein legitimer Grund für sexualisierte Gewalt ist, man/frau bei einem Übergriiff auf einN selbst keine Schuld trifft. Zurück geht der Slutwalk auf die Aussagen eines Polizisten aus Detroit, der bei einem Selbstverdeitigungskurs für Frauen den Frauen riet, sich vor sexualisierter Gewalt durch "dezente" Kleidung zu schützen. Sich nicht wie Schlampen anzuziehen. 

Its a DRESS - not a YES!