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DIe äußerst bedenkliche Voranmeldung für Studienplätze ist gefallen. DIe Kritik die schon lange von Studierenden, auch schon vor dem Sommer, geäußert worden war, fand jetzt wiederklang beim Ministerium wie der RektorInennkonferenz. Es war immer klar, dass die Voranmeldung in der Form nur eine Art der Schikane gegenüber Studierenden ist, und kein Instrument zur besseren Planbarkeit für Universitäten darstellt. Jetzt gibt das Ministerium die Fehlentscheidung zu und hat gemeinsam mit der ÖH-Vorsitzenden Janine Wulz (GRAS) und andren , ein neues Modell ausgearbeitet. Zwar ist dieses nicht gerade perfekt, aber immerhin eine verbesserung und entschärfung der aktuellen SItuation. Die Details: -Abschaffung der verpflichtetenden Voranmeldung -Die Inskriptionsfrist endet schon mit 5.9.12 für das WiSe 2012, und am 5.2.13 für das SoSe 2013. -Es gitb einen Ausnahmekatalog, für die die Inskription wie gewohnt weiter funktioniert. Diese beinhaltet von Zivildienst über schwere Krankheit bis zu Matura-Wiederholungsprüfung im Herbst alle wichtigen Fälle. -Für die Fortsetzungsmeldung des Studiums (meistens mit der Einzahlung des ÖH-Beitrages) bleiben die Fristen gleich. Jeweils Ende November und Ende April -Zusätzlich soll die Studienwahlberatung ausgebaut werden. Mehr Infos und Quellen: ÖH-Bundesvertretung Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
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