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Alle Jahre wieder…

Der WKR-Ball in Wien und der Nazi Aufmarsch in Dresden sind nur 2 der jährlich wiederkehrenden Nazi Veranstaltungen. Das auch 2010 noch solche Veranstaltungen genehmigt und besucht werden, zeigt wie wichtig es ist für eine antifaschistische Gesellschaft zu kämpfen. Die revisionistische Geschichtsschreibung muss endlich richtig gestellt und auch so vermittelt werden, Ausgrenzung muss bekämpft und Hierarchien müssen dekonstruiert werden. Rassistische, sexistische, homophobe und antisemitische Tendenzen dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr haben.

* Demo gegen den rechtsextremen WKR-Ball: 29.1.2010 – 18:00 Uhr / Europaplatz Wien

Bus von Innsbruck: Abfahrt  Freitag früh. Anmeldung und weitere Infos unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst sowie Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst

* 13.Februar 2010 – Dresden Nazifrei! Demo 13.02.2010 - 18:00

Bus von Innsbruck: Abfahrt Freitag 12.02.2010. Anmeldung und weitere Infos unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst sowie Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst


Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!

Wie jedes Jahr findet auch 2010 am 13.Februar wieder einer der größten Naziaufmärsche Europas in Dresden statt. Dieser seit der Jahrtausendwende von tausenden Neonazis veranstaltete "Trauermarsch" soll dazu dienen, die Verbrechen des Nazi-Regimes zu leugnen und Nazi-Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2.Weltkrieges umzudeuten.

Im Jahr 2009 marschierten fast 7000 Nazis durch Dresden. Über 10.000 Menschen haben gegen diesen Aufmarsch demonstriert. 2010 wollen die Organisator*innen einen Schritt weitergehen. Wie in Jena, Köln und Berlin bereits erfolgreich durchgesetzt, werden sie sich auch in Dresden mittels Aktionen des zivilen Ungehorsams und Massenblockaden den Nazis entgegen stellen. Ein breites Bündnis antifaschistischer Kräfte (u.a. aus den Gewerkschaften, Parteien, Jugend- und Studierendenverbänden, der Friedens- und Umweltbewegung, der radikalen Linken, globalisierungskritischen Gruppen und gewaltfreien Aktionsgruppen aus dem gesamten deutschen Bundesgebiet) ruft zu der Demonstration und den Aktionen auf.  


 
Kampf gegen E-Voting geht in die nächste Runde

Einsprüche gegen ÖH-Wahl am Weg zum VfGH
Bescheid Pufl-Gras Uni Innsbruck

"Der Einspruch wird gemäß § 45 Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz BGBl. I Nr. 22/1999 idF BGBl. I Nr. 2/2008 abgewiesen. Absenderin ist die Wahlkommission der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft.

So lautet der nüchterne Spruch auf den Bescheiden die heute, am 14. Jänner 2010, an die Rechtsvertreterin der GRAS (Grüne und Alternative StudentInnen) zugestellt wurden. Betroffen sind folgende Universitäten: Die Uni Graz, die Uni Innsbruck, die WU Wien, die Uni Linz, die TU Graz, die Uni für Bodenkultur und die Veterinärmedizinische Uni (beide in Wien). Die Bescheide der Uni Wien und der Uni Salzburg sind noch ausständig.           weiter


 
Einladung zur 2.o. Sitzung der Universitätsvertretung im WS 2009/2010

am Montag, 18. Jänner 2010
um 14:00 Uhr s.t.
Fakultätssitzungssaal
SOWI-Gebäude, Universitätsstraße 15, 3. Stock/Ost

Kommenden Montag ist es wieder mal soweit: UV-Sitzung. Was leider nur wenige wissen, die Sitzung ist öffentlich! Alle Studierenden der Uni Innsbruck haben das Recht diese Sitzung zu besuchen. Die Pufl-Gras wird auch weiterhin für alle Zuhörer_innen die es wollen, Rederecht beantragen (dh. du darfst dann mitdiskutieren). Die Möglichkeit Anträge zu stellen ist leider Mandatar_innen, StV- und FstV Vertreter_innen vorbehalten. Wenn du allerdings einen Antrag stellen möchtest, kannst du ihn uns schicken oder uns während der Sitzung kontaktieren und wir bringen ihn stellvertretend für dich ein. Falls du noch Fragen hast melde dich bei uns oder sprich uns während der Sitzung an!

Hier die vorläufige Tagesordnung für die kommende Sitzung:

1. Begrüßung, Feststellung der Anwesenheit der Mitglieder, der ordnungsgemäßen
Einladung und der Beschlussfähigkeit
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung
4. Bericht des Vorsitzenden der UV und der Ausschuss-Vorsitzenden
5. SoPro-Richtlinien
6. Umbudgetierung
7. Rücklagenauflösung
8. Dienstverträge Rechtsberater
9. Allgemeine Anträge im Interesse der Studierenden
10. Nominierungen und Umnominierungen
11. Ausfertigung von Beschlüssen vor Rechtskraft des Protokolls
12. Allfälliges


 
GRAS: Hahn hinterlässt Scherbenhaufen!

Utl.: "Prestigeprojekt" E-voting auf allen Ebenen gescheitert!


Wie heute bekannt wurde, muss die Öh Wahl an der Uni
Wien und der Uni Salzburg vermutlich wiederholt werden, da sie auf
Grund des E-voting Systems für ungültig erklärt werden könnte.
Bereits vor der Durchführung der Wahl hat sich die GRAS gegen Evoting
ausgesprochen und eine Anfechtung der Wahl angekündigt. Eva Pentz:
"Selbst die Wahlkomission des Bundesministeriums kann offenbar über
die gravierenden Mängel nicht hinwegsehen, welche durch das E-Voting
Experiment verursacht wurden und hat die Wahl für ungültig erklärt."
Pentz weiter: "Damit ist das Prestigeprojekt E-voting endgültig
gestorben. Auch einE neue MinsterIn wird darauf verzichten bei den
nächsten ÖH-Wahlen wieder dieses demokratiefeindliche Instrument
erneut einzusetzen"
Die GRAS sieht die Aufhebungen der ÖH-Wahlen als einen Erfolg ihres
monatelangen Kampfes an. Doch auch an den übrigen Universitäten gehen
die Anfechtungen weiter.
Fanny Rasul: "Überall, wo die Bundeswahlkommission nicht sofort
aufhebt, werden wir den Weg bis zum Verfassungsgerichtshof
bestreiten. Wir lassen nicht locker, bis auch das Höchstgericht
ausspricht, dass E-Voting verfassungswidrig und demokratiegefährdend
ist.
Dieses Ergebnis sollte der neuen WissenschaftsministerIn zeigen, dass
die ÖH und die Studierenden nicht als Versuchskaninchen für
Prestigeprojekte zu mißbrauchen sind!

Einspruch der GRAS an der Uni Innsbruck

Einspruch der GRAS an der Uni Wien

Einspruch der GRAS an der Uni Salzburg  


 
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